Der FKV ist "Ihr Verein"!

Wer von uns weiß schon, ob oder wann sie/er der Pflege oder Betreuung bedarf? Da ist es gut zu wissen, dass der ortsnahe FKV schnelle und kompetente Hilfe anbietet. Das kann unser Verein nur dank seiner zurzeit rund 1.400 Beitrag zahlenden Mitglieder leisten.
Damit aber zeitaufwändige Pflege auch weiterhin möglich und erschwinglich bleibt, gilt: Je größer die Zahl der Mitfglieder ist, desto besser und zuverlässiger sind die Möglichkeiten der Pflege.

 

Sie sind noch kein FKV-Mitglied und suchen eine aufgeschlossenen Gemeinschaft, in der Junge ==> Alten und Gesunde ==> Kranken solidarisch beistehen?
Sie sind sozial engagiert und möchten pflege- und hilfsbedürftige Menschen in Pesch, Esch/Auweiler oder Lindweiler unterstützen?

Dann ist der FKV Ihr Verein!
Der Mitgliedsbeitrag von nur 30 Euro im Jahr sollte Ihnen die Entscheidung für einen Beitritt doch leichtmachen.
Ich würde mich jedenfalls freuen, Sie bald bei uns herzlich willkommen zu heißen.

 

Ihr Alberto Correa
(Vorsitzender des Familien- und Krankenpflegevereins Köln-Pesch e. V.)

 

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FKV-Vortragsveranstaltung „Richtig vererben“ am 13. Juni 2019

Der Einladung folgten fast 50 interessierte Gäste. Detlev Balg, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, erklärte den Anwesenden in seinem Vortrag anschaulich und eindringlich, warum die Erstellung eines Testaments so wichtig ist und wie man es rechtskonform anfertigt.
Mit Schaubildern und Tabellen zum deutschen Erbfolgerecht und den diversen Formen von Testamenten und letztwilligen Verfügungen wusste der Rechtsexperte die Besonderheiten von Ehegattentestamenten oder dem "Berliner Testament" übersichtlich und konkret zu verdeutlichen.

Sämtliche aus dem Publikum gestellte Fragen beantwortete der Referent souverän. Im Anschluss hatten die Besucher zudem noch Gelegenheit, persönliche Fragen zu erörtern.
Der FKV dankt Herrn Balg für seinen kurzweiligen, informativen und zum Teil richtig spannenden Vortrag.

Birgit Dahmen (Text) - Heribert Dahmen (Fotos)

Vor Haustürgeschäften wird gewarnt

Informationsabend des FKV mit Frau Bembennek (Foto li.) von der Verbraucherzentral NRW und dem Bezirkapolizisten aus Pesch, René Rhiem am 26.04.2018

Unter dem Motto „Haustürgeschäfte und Abzockmasche – So etwas kann mir doch nicht passieren“ trafen sich 24 Interessierte zu einer Informationsveranstaltung im Versammlungsraum der katholischen Kirche St. Elisabeth in Köln-Pesch – und doch gaben Anwesende offen zu, beinahe auf den „Enkeltrick“ hereingefallen zu sein.

Frau Bembennek von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gab wertvolle Tipps, wie man sich bei sogenannten Haustürgeschäften verhalten sollte. Häufig wird bei Haustürgeschäften der Überraschungseffekt ausgenutzt, um Verbraucher – insbesondere ältere Menschen – zu einem unüberlegten Vertragsabschluss zu verleiten.

 

Doch auch für den Fall, dass man ein solches Haustürgeschäft abgeschlossen haben sollte und es gerne wieder rückgängig machen möchte, besteht die Möglichkeit, den abgeschlossenen Vertrag innerhalb von 14 Tagen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt generell erst mit dem Erhalt einer ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung. 

 

Nach dem sehr aufschlussreichen Vortrag von Frau Bembennek berichtete der Bezirkspolizist aus Pesch, René Rhiem (Foto), über Vorgehensweisen von Kriminellen, um Einlass in Wohnungen zu erlangen. Oft seien vor allem Seniorinnen und Senioren betroffen. Herr Rhiem gab zum Schutz vor möglichen Betrügereien an der Haustür folgende Empfehlungen:

  • Bewahren Sie keine größeren Geldbeträge zu Hause auf.
  • Werden Sie misstrauisch, wenn überraschend angebliche Freunde und Bekannte Ihrer Familienangehörigen Sie um größere Geldbeträge bitten.
  • Übergeben Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht kennen! Auch dann nicht, wenn diese angeblich von einem Ihnen nahen Verwandten (z. B. einem Enkel) geschickt wurden und der Besuch eventuell angekündigt war.
  • Lassen Sie keine Personen in die Wohnung, die Sie nicht kennen.
  • Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre (Bügel oder Kette).

Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Echte Verwandte oder Bekannte werden für Ihre Vorsichtsmaßnahmen Verständnis aufbringen.

 

Birgit Dahmen (Text) / Alberto Correa Langer (Fotos)

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