FKV-Geschichte
34 Jahre Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch
Die Mitbegründerinnen des FKV, Hildegard Cornelius, Wilma Schmelz und Helen Höffken, präsentieren in diesem Wochenspiegel-Foto von 1976 das Motto des gerade gegründeten Vereins: HILFE GEBEN - HILFE NEHMEN (s.u. Piktogramm der einander zugewandten Hände).Das hätten sich 1976 die 7 (in Worten: sieben!) Gründer/innen nicht träumen lassen, dass der von ihnen ins Leben gerufene Familien- und Krankenpflege-verein Köln-Pesch (FKV ) nach Jahren fast 1500 Mitglieder haben würde. Ohne Übertreibung kann man die vergangenen drei Jahrzehnte, in denen der FKV sich für die Kranken und Hilfsbe-dürftigen in den Ortsteilen Pesch, Esch/Auweiler und Lindweiler eingesetzt hat, als Erfolgs-geschichte bezeichnen. Ihre wichtigsten Stationen sind im Folgenden stichwortartig skizziert
und z. T. mit Fotos illustriert.
Stationen einer Erfolgsgeschichte

28.01.1976
7 Frauen und Männer der ev. Kirchengemeinde Pesch gründen auf Initiative von Helen Höffken (Foto oben r.) den ökumenischen Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch e. V.
Sofortiger Beginn der häuslichen Krankenpflege und Anschaffung von Pflegegeräten
Januar 1977
Mitgliederzahl nach einem Jahr: 420
April 1977
Einstellung der 1. Krankenschwester für 25 Wochenstunden
November 1980
Einsatz des ersten Zivildienstleistenden
Januar 1984
Zusammenschluss aller Krankenpflegevereine und der Kirchengemeinden im Kölner Norden zur „Kirchlichen Pflegestation im Stadtbezirk 6“
Die 3 Frauen des Vorstands mit dem 1000. Mitglied, Herrn Heinz RichterJanuar 1986
10-jähriges Bestehen des FKV
Mitgliederzahl: 1.044
Oktober 1994
Gründung des Initiavkreises "Ambulanter Hospizdienst" (aH)
Mai 1995
Einstellung einer Koordinatorin für den Ambulanten Hospizdienst
Oktober 1995
Beginn der ersten Grundkurse für Hospizhelfer/innen und erste Einsätze
Das "Zwanzigjährige" wird mit einem ökumenischen Gottesdienst begangen. Im Foto sind zu erkennen (v.l.) Pfarrer Klaus Termath, Pfarrer Dr. Wolfgang Klein, FKV-Vorsitzender Elmar Jansen und Parrerin Susanne Zimmermann.Januar 1996
20-jähriges Bestehen des FKV
Mitgliederzahl: 1.325
Das stetige Wachsen der Mitglie-derzahl und die erhöhte Nachfrage nach FKV-Hilfen erfordern auch eine "professionellere Leitung des Vereins". Daher erste Überle-gungen zur Vergrößerung des Vorstands
März 1997
Erweiterung des Vorstands auf 5 Mitglieder durch Beschluss der Mitgliederversammlung

1998
Beteiligung der vier Krankenpflegevereine im Kölner Norden (Neue Stadt, Pesch, Rheindörfer und Worringen) am Ambulanten Hospizdienst (aH)
Dieser 5-köpfige Vorstand konnte mit den Mitgliedern und Freunden des FKV das silberne Vereins-jubiläum feiern: (v.l. Dieter Jahn, Bettina Stierl, Pfarrerin Susanne Zimmermann, Petra Rethmeier, Walter Schumacher.1999
Spende eines Kraftfahrzeugs durch die Rundschau-Altenhilfe DIE GUTE TAT e.V.
Oktober 2000
Erste Weiterbildungskurse für Familienhelferinnen
Januar 2001
25. Geburtstag des FKV
Mitgliederzahl: 1.365
Mitarbeit von 15 angestellten Familienhelferinnen und 3 Zivildienstleistenden

Sommer 2003
FKV-FORUM, das Informationsmagazin für die Mitglieder des Familien- und Krankenpflegevereins, erscheint zum
ersten Mal. Reizthema des Magazins: Akupunktur
Natürlich wird auch dieses runde Jubiläum mit einem ökumenischen Gottesdienst eingeleitet. Im Foto lauschen Pfarrer Andreas Paling und Pfarrerin Sylvia Wacker den Begrüßungsworten der Vorsitzenden Petra Rethmeier.Januar 2006
30-jähriges Bestehen des FKV
Mitgliederzahl: 1.459
Mitarbeit von 17 angestellten Familienhelferinnen und 3 Zivildienstleistenden
22. September 2006
Jubiläumsfeier im ev. Gemeindezentrum Pesch
(vgl. dazu auch die Bildergalerie)
Dezember 2007
Einsatz der Familienhelferinnen in 8 Jahren verdoppelt!
Anstieg der jährlichen Einsatzstunden von 4.105 (2000) auf 8.202 (2007)
März 2008
Einstimmige Annahme einer vom Vorstand vorgeschlagenen
neuen Satzung durch die Mitgliederversammlung